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fliegende Häuser

Die Kleineren und noch nicht ganz so Mutigen kommen hier keinesfalls zu kurz, den unweit der Fliegenden Häuser gibt es eine niedrige Spielanlage in vergleichbarer Gestalt, auf der mit Lust und Fantasie verschiedenste Spiele gespielt werden können. Besonders hervorzuheben ist hier auch der motorische Steg, welcher zugleich den Hauptzugang zu den drei Häusern darstellt.
Schon von weitem sind sie zu sehen: die riesigen Spieltürme in kantiger Gestalt und auf Rundholzpfosten aus Robinie aufgeständert. In diesen Wolkenkratzern geht es hoch her, denn das oberste erreichbare Ziel ist ein Netzboden in sechs Metern Höhe, dessen Maschenweite so gewählt wurde, dass zwar niemand hindurchfallen kann, der Nervenkitzel aber nicht verloren geht. Eine Röhrenrutsche gibt es auch, die Anbauhöhe hierfür wurde jedoch moderat gewählt, so dass deren Benutzung nicht nur den Mutigsten vorbehalten bleibt. Die Wege innerhalb der Türme sind aufwendig und abwechslungsreich gestaltet und zudem Dank der bunten Plexiglasscheiben in ein spannendes emotionales Farbklima getaucht.

Die Kleineren und noch nicht ganz so Mutigen kommen auf diesem Spielplatz keinesfalls zu kurz, denn unweit der Fliegenden Häuser gibt es eine niedrige Spielanlage in vergleichbarer Gestalt, auf der mit Abenteuerlust und Fantasie verschiedenste Spiele ausprobiert werden können. Eine besondere Herausforderung besteht im Bezwingen des motorischen Stegs, welcher zugleich den Hauptzugang zu den drei Häusern darstellt.