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Joan Miró

Die Schulhöfe und der Spielplatz der Joan-Miró-Grundschule wirken, als ob ein Bild des Künstlers lebendig geworden wäre.
Die Spielgeräte erinnern an Mirós typische Formensprache . Sie wurden überwiegend aus Holz und Stahl konstruiert. Dabei lag - neben der Ästhetik und dem Spielwert - die Robustheit der Materialien im Fokus, um der hohen Nutzungsintensität standzuhalten.

Ziel war es, neue Aktionsangebote, Aufenthaltsbereiche und Rückzugsräume zu schaffen, die sich optimal ergänzen. In allen Hofbereichen und auf dem Spielplatz entstanden Sandspielbereiche und befestigte Flächen mit vielfältigen Spielgeräten. Vorhandene Sportangebote wurden in das Konzept integriert.

Auf Grund des knappen Außenraumes war es wichtig, dass möglichst viele Kinder in das Spiel einbezogen werden können. , Die Spielangebote wurden daher in mehreren Ebenen entwickelt und die Ränder der Sandspielbereiche modelliert.

So entstand ein inklusiver „Spielplatz für alle“, auf dem die Kinder sich auf ihre jeweils individuelle Weise und nach ihren eigenen Möglichkeiten bewegen, ausprobieren und weiterentwickeln können.